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Sich ständig Sorgen machen, stundenlanges Grübeln und Gedanken, die sich einfach nicht abstellen lassen wollen – kennst du das auch? Viele Menschen fühlen sich gerade in unserer aktuellen Situation unsicher und haben negative Gedanken und Ängste, die sie davon abhalten, zuversichtlich und glücklich in die Zukunft zu blicken. Die Informationsflut gepaart mit wachsender Unsicherheit fordern uns heraus und beeinflussen unsere Denkweise.

Wer ganz ehrlich mit sich ist und einmal kurz reflektiert, wie viel Zeit wir gerade damit verbringen, uns Sorgen zu machen und über die Zukunft oder mögliche Ereignisse nachdenken und was wir aufgrund von Angst und Sorgen verpassen, merkt schnell, dass sich Sorgen negativ auf unser Leben auswirken. Dabei ist den meisten klar, dass das Ständige sich Sorgen machen an sich zu gar nichts führt und uns eher belastet als zielorientiert in die Zukunft bringt.

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Sorgen

Weniger Sorgen, mehr positive Energie

Zeit ist mit das Wertvollste, was wir Menschen im Leben haben – stelle dir einmal vor, wie viel mehr Zeit und Energie du für andere Dinge hättest, würdest du dir keine Sorgen mehr machen. Vermutlich wärst du zudem auch gelassener und glücklicher und könntest deine Zukunft aktiver planen.

Sich Sorgen machen und zu viel über das, was wäre wenn, nachzudenken ist in erster Linie eine schlechte Angewohnheit, welche uns bereits anerzogen wurde und die uns ganz natürlich erscheint.

Strategisch gegen Angst und negative Gedanken vorgehen

Mit einer guten Strategie lässt sich die eigene Denkweise verändern und das Sorgen machen minimieren:

  1. Mach dir klar, dass Sorgen in erster Linie in deinem Kopf stattfinden, in der Realität aber teilweise eine weniger grosse Rolle spielen. Schaff dir also etwas Kontext und setze deine Sorgen ins Verhältnis zur Realität – schnell wird klar, dass deine Sorgen grösstenteils überzogen sind. Unser Leben besteht aus einer schier unbegreiflichen Menge an Ereignissen und diese Krisenzeit ist lediglich ein ganz kleiner Teil davon. Geniesse deshalb deine Zeit zuhause.
  2. Stelle deine Denkweise um und erwarte, dass gute Dinge passieren. Dies erfordert etwas Übung, aber ist langfristig sehr wirksam. Wer etwas Positives erwartet und es schafft, sich darauf zu konzentrieren, macht sich automatisch weniger Sorgen. Positives zu erwarten bedeutet nicht, realitätsfern zu leben oder naiv zu sein – es ist sinnvoll, tatsächliche Risiken ernst zu nehmen und diese zunächst abzuwägen. Eine realistische Sicht der Dinge einzunehmen, jedoch immer zunächst das Beste zu erwarten wird dir weniger Sorgen und Ängste bereiten.
  3. Setze dich damit auseinander, welche Ereignisse beeinflussbar sind und was ausserhalb deines Einflussbereiches liegt. Es ergibt wenig Sinn, Energie für etwas aufzubringen, was wir gar nicht beeinflussen können. Konzentriere dich stattdessen auf die Dinge, die du beeinflussen kannst.
  4. Bleibe in der Gegenwart und im aktuellen Moment. Das Konzept der Achtsamkeit kann helfen, den Fokus auf das aktuelle Geschehen und den aktuellen Kontext zu lenken, statt gedanklich in die Zukunft oder Vergangenheit abzudriften. Die Zukunft wird sich von ganz allein geben, wenn in der Gegenwart richtig gehandelt wird.
  5. Du hast ein Dach über dem Kopf, es ist immer noch genug Nahrung verfügbar, du kannst dich frei ausdrücken und bis hoffentlich noch gesund? Werde dir darüber klar, für welche Dinge du dankbar sein kannst. Dankbarkeit spüren zu können und festzuhalten, wofür wir dankbar sein können, hilft dabei, die aktuelle Situation realistisch wahrzunehmen. Schnell wirst du merken, wie dankbar du sein kannst und wie viele Dinge wir im Leben für selbstverständlich erachten. Integriere das Gefühl der Dankbarkeit als Gewohnheit in deinen Alltag. Ein Dankbarkeits-Tagebuch kann dir dabei helfen.
  6. Pflege trotzdem weiterhin deine sozialen Kontakte, suche dir neue Verbündete und vermeide die Isolation. Besonders in schwierigen Situationen ist ein intaktes
    Netzwerk aus Freunden und Familie wichtig und hilft über so manche Krise oder Zweifel hinweg. Der Mensch ist ein Herdentier und langfristig auf andere Menschen angewiesen. In Stresssituationen neigen viele Menschen dazu, sich abzukapseln. Stelle dich diesem Instinkt entgegen und suche Kontakt zu anderen Menschen.
  7. Reflektiere deine Sorgen, die du dir in der Vergangenheit gemacht hast, und versuche einzuschätzen, wie viele deiner Sorgen im Nachhinein unbegründet waren. Viele unserer Sorgen stellen sich später als unbegründet heraus, und selbst falls tatsächlich mal etwas Negatives passiert, so ist es in den meisten Fällen nicht so schlimm wie erwartet.
unbeschwert

Im Hier und Jetzt leben – Tipps & Tricks

Wer von tiefsitzenden Angstgefühlen geplagt wird, kann diese mit der Wahl seines Lebensstils und seiner Aktivitäten positiv beeinflussen:

  1. Bewege dich! Ganz egal, ob eine Yoga-Einheit oder ein Krafttraining – Bewegung tut gut und entspannt, egal ob auf dem Balkon oder in den eigenen vier Wänden. Sei hier gerade jetzt besonders kreativ. Online kannst du nun auch einige Sport-Angebote finden.
  2. Beschäftige dich mit deiner Atmung und lerne, richtig zu atmen. Besonders, wer zu Angstgefühlen oder Panik neigt, profitiert vom Training einer regelmässigen und tiefen Atmung. Spezielle Atemübungen können dabei helfen. Auch hier gibt es online eine Menge Angebote für dich.
  3. Eine ordentliche und saubere Umgebung kann ebenfalls unterstützend wirken. Wer sein zu Hause pflegt und sein Hab und Gut organisiert, schafft es auch eher, seinen Kopf zu ordnen.
  4. Die innere Ordnung ist ebenso wichtig wie die Ordnung um uns herum. Organisiere dich mithilfe von einem Kalender, Erinnerungen und einer To-Do-Liste und gehe jetzt lange liegengebliebene Projekte zuerst an. Ständiges Aufschieben begünstigt Stress und Angstgefühle. Erledige unliebsame Aufgaben stattdessen als Erstes und schaffe damit Platz für andere Gedanken.
  5. Sollten sich die negativen Gedanken wieder einmal in den Vordergrund stellen, hilft manchmal einfach Ablenkung. Tue etwas, was dir Freude bereitet – schreib dir 15 kleine Dinge auf, die dich glücklich machen. Wie zum Beispiel dein Lieblingssong anhören und dazu tanzen, ein Telefonat mit Freunden oder Familie oder ein schöner Kaffee auf dem Sofa oder dem Balkon. Integriere täglich mindestens zwei bis drei kleine Glücksmomente in deinen Alltag.
  6. Die Nahrung, die wir unserem Körper zuführen, hat einen wesentlichen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Wer seinem Körper und Geist etwas Gutes tun will, ernährt sich gesund und achtet auf sich selbst. Koche dir leckere und frische Mahlzeiten.
  7. Menschen mit Angstgefühlen, die sich viele Sorgen machen, leben oft nicht im Hier und Jetzt. Nutze Übungen, wie zum Beispiel Meditation um deine Aufmerksamkeit und deine Gefühle bewusst auf den aktuellen Moment zu lenken.

Sich viele Sorgen zu machen ist Zeitverschwendung und nimmt uns wertvolle Energie, die wir andersartig investieren könnten. Wer seine Lebensqualität erhöhen und sich weniger Sorgen machen möchte, kann dies bewusst trainieren und sich langfristig mehr mit den schönen Aspekten des Lebens beschäftigen. Im Endeffekt solltest du einfach tun, was dir guttut. Ein Patentrezept gegen Sorgen und Angstgefühl gibt es nicht, aber mit einer guten Strategie bist du bestens gewappnet und trotzt deine Sorgen und Ängsten.

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Life Coach in Zürich: Angelika Reimer

Hallo, mein Name ist Angelika Reimer

„Liebe dich selbst – ohne Scham und Selbstzweifel!“ Ein Kredo, das viele Menschen nur schwer umsetzen können. Angelika hat es geschafft! Die 45-jährige ist diesen Weg gegangen. Wer der in der Schweiz lebenden Deutsch-Griechin begegnet, spürt sofort ihre Energie. Als engagierter Coach motiviert und inspiriert Angelika heute erfolgreiche Menschen zu uneingeschränkter Selbstliebe. Viele hunderte durfte sie in über fünf Jahren als Coaching- und Selbstliebe-Expertin auf ihrem Weg begleiten. Mit ihrer Unterstützung haben sie mentale Blockaden und Selbstzweifel vollständig aufgelöst und ein neues Selbstverständnis erfahren.

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