Selbstfürsorge: 7 Fragen, mit denen es endlich klappt
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Selbstfürsorge: 7 Fragen, mit denen es endlich klappt

Stress und Unzufriedenheit gehört für viele zum Alltag. Das reibungslose Funktionieren und Abarbeiten der To-Do-Liste steht an oberster Stelle und man selbst wird zur Nebensache mit geringer Priorität. Zwar ist es einigen bewusst, dass sie mehr auf sich selbst achten sollten, doch umgesetzt wird der Gedanke von den Wenigsten. Im Alltagstrubel geht die Selbstfürsorge oft komplett unter. 

Egal, wo du dich gerade in deinem Leben befindest, diese sieben Fragen helfen dir, herauszufinden, in welchen Bereichen du besser für dich sorgen kannst.

1. Wo liegen deine Grenzen?

Wo liegen die eigenen Prioritäten und Grenzen? Leider gibt es immer wieder Menschen im Leben, die unsere Grenzen überschreiten, uns verletzen oder in irgendeiner Art und Weise missachten. „Nein“ sagen ist nicht immer einfach, doch ist es wichtig, seine Grenzen zu kennen und auf die eigenen Bedürfnisse und sein Wohlbefinden zu achten.

Ob ein Partner, der sich immer wieder über deine Wünsche hinwegsetzt, Schwiegereltern, die deine Erziehung nicht ernstnehmen oder Arbeitskollegen, die sich über dich lustig machen oder dich gar ausnutzen – Wenn es eine Person gibt, der du gerne Grenzen setzen würdest, dann mach das auch. Ein erster hilfreicher Schritt könnte sein, dir über diese Personen bewusst zu werden und zu erkennen, wann und wie oft sie deine Grenzen überschreiten.

2. Was würdest du gerne loswerden?

Der Alltag ist meist vollgeschüttet mit Aufgaben und Erledigungen, sodass einem kaum noch Zeit zum Atmen bleibt. An einem Tag sind es die extra Aufgaben des Chefs, die uns aus dem Rhythmus bringen und am anderen sind es die Wünsche unserer Liebsten, die unsere letzten Nerven rauben. Es kommt einfach immer was obendrauf. 

Doch wir brauchen hin und wieder Zeit für uns selbst – Zeit für Entspannung, Zeit für Ausgleich, Zeit für ein gesundes zu Ruhe kommen. Wir müssen regelmässig Pausen einlegen, um für all die wichtigen Aufgaben auch die notwendige Energie aufbringen zu können. Überlege dir einmal, ob es derzeit etwas in deinem Leben gibt, das du gerne abgeben würdest. Und im nächsten Schritt, überlege dir, wie du dies erreichen kannst. Hast du die Möglichkeit, bestimmte Aufgaben zu pausieren oder ganz loszuwerden?

3. Wonach sehnst du dich am meisten?

In dem ganzen Alltagstrubel verlieren wir oft unsere Bedürfnisse, das wonach wir uns sehnen aus den Augen. Wonach sehnst du dich? Ist es mehr Ruhe und Entspannung, eine wöchentliche Sport Einheit, ein Wochenende am Meer oder einfach mehr Harmonie? Nimm dir die Zeit, um deine Wünsche und Bedürfnisse zu definieren und höre in dich hinein.

Was brauchst du gerade? Wonach hast du richtiges Verlangen? Schreib dir deine Wünsche auf und überlege dir, wie du sie dir erfüllen kannst. Sich einen Wunsch zu erfüllen oder etwas in sein Leben zu integrieren, auf das man sich freut, bringt gleich wieder neuen Schwung und Motivation in den Alltag.

2. Was würdest du gerne loswerden?

Der Alltag ist meist vollgeschüttet mit Aufgaben und Erledigungen, sodass einem kaum noch Zeit zum Atmen bleibt. An einem Tag sind es die extra Aufgaben des Chefs, die uns aus dem Rhythmus bringen und am anderen sind es die Wünsche unserer Liebsten, die unsere letzten Nerven rauben. Es kommt einfach immer was obendrauf. 

Wonach sehnst du dich am meisten?
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Doch wir brauchen hin und wieder Zeit für uns selbst – Zeit für Entspannung, Zeit für Ausgleich, Zeit für ein gesundes zu Ruhe kommen. Wir müssen regelmässig Pausen einlegen, um für all die wichtigen Aufgaben auch die notwendige Energie aufbringen zu können. Überlege dir einmal, ob es derzeit etwas in deinem Leben gibt, das du gerne abgeben würdest. Und im nächsten Schritt, überlege dir, wie du dies erreichen kannst. Hast du die Möglichkeit, bestimmte Aufgaben zu pausieren oder ganz loszuwerden?

4. Wann hast du Zeit für dich selbst?

Zeit für sich selbst zu schaffen ist keine einfache Sache und oft vergessen wir es schlichtweg. Wenn wir dann eine halbe Stunde extra für uns haben, wird diese meist auf den Social-Media-Kanälen oder dem Surfen im Internet verschwendet. Was ist mit Zeit für sich selbst überhaupt gemeint?

Nimm dir deinen Kalender zur Hand und such nach einem wöchentlichen Zeitfenster, wo du dir dein Me-Time einplanen kannst. Wichtig ist es hierbei, sich auch gleich zu überlegen, wie man dieses gestalten will. Steht der Plan einmal fest, gibt es keine Ausreden mehr. Sei es ein entspannendes Schaumbad mit Musik bei Kerzenschein, ein Termin bei der Massage oder vielleicht auch ein gemeinsames Mittagessen mit einem geliebten Menschen, den man schon wieder ein halbes Jahr nicht gesehen hat. Was auch immer dich glücklich macht, deine Bedürfnisse befriedigt und dir wieder neue Energie liefert – Mach es! 

5. Wo fühlst du dich eingeengt?

In unserer heutigen Gesellschaft kommt es ständig vor, dass wir mit den Erwartungen unserer Freunde, Familienmitglieder und Mitmenschen konfrontiert werden. Sei es jemand, der bei unseren Entscheidungen reinredet, uns Dinge „aufdrückt“, die man eigentlich nicht machen will oder unsere Berufslaufbahn kritisiert. Es können aber auch Freunde sein, die einem zu einem Verhalten anstacheln, das eigentlich gegen unsere Werte geht, oder ein Partner der vorgibt, wie man seine Zukunft gestalten sollte.

Gibt es Dinge in deinem Leben, die du für andere tust, jedoch selbst nicht machen willst? Was würde passieren, wenn du diese Dinge ab jetzt nicht mehr machst? Vielleicht sind die Konsequenzen ja gar nicht so schlimm, wie du sie dir vorstellst? 

In welchen Bereichen bist du zu hart mit dir selbst?
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6. In welchen Bereichen bist du zu hart mit dir selbst?

Hohe Erwartungen an sich selbst und ein gewisses Idealbild im Kopf, auf das man hinstrebt sind ganz normal – Sei es ein schlanker, makelloser Körper oder ein bestimmtes Monatseinkommen. Doch das Problem ist, dass wir unsere Erwartungen grundsätzlich viel zu hoch ansetzen und uns so mehr oder weniger selbst zum Scheitern verurteilen. Überleg dir mal, was es ist, das dich zurzeit so richtig frustriert, weil du es einfach nicht auf die Reihe bekommst und denk auch darüber nach, warum du es nicht auf die Reihe bekommst.

Willst du mehr Sport machen und hast tägliche Workouts eingeplant und bestrafst dich, weil es jetzt schon den dritten Tag nicht mit deinen Plänen klappt? Dann versuche es doch mal zwei Wochen lang mit nur dreimal die Woche Sport und nähere dich deinem grossen Ziel langsam, mit kleinen Schritten. Es ist wichtig, sich kleinere Ziele zu setzen, die man auch erreichen und auf die man stolz sein kann. Erlaube dir doch hin und wieder ein wenig mehr Menschlichkeit und gehe liebevoller mit dir selbst um.

7. Was tust du, um dich glücklich zu machen?

Man wundert sich, warum das Leben so schrecklich und hart ist und schiebt die Gründe auf den Partner, die Arbeit oder sonst was. Nur nicht auf sich selbst. Dabei sind es wir alleine, die an unserem Leben etwas ändern können. Wenn man nach Glück strebt, muss man auch aktiv Dinge in den Alltag integrieren, die einem Freude, Spass und Genuss bereiten.

Sei es ein Besuch in deinem Lieblings-Museum oder ein Ausflug mit Freunden in der Natur. Schreib dir am besten gleich mal drei Sachen auf, die du noch diese Woche planen kannst. Fange damit an, Verantwortung für dein Leben zu übernehmen und dein Leben so zu gestalten, dass du darin aufblühen kannst.

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Angelika Reimer
#7DaysOfSelfLove

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