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Stress eindämmen – 7 Erfolgsfaktoren gegen Stress

Wer kennt das Gefühl nicht – im Job geht es gerade drunter und drüber, das Konto ist fast leer und die Familie stellt auch noch ihre Forderungen – das Stresslevel ist hoch und der Körper arbeitet auf Hochtouren. Stress ist für uns heutzutage ganz normal –  schliesslich wird unser Alltag immer schnelllebiger und die Erwartungen an uns, auf allen Ebenen Leistung zu erbringen, sind hoch.

Stress an sich zu empfinden ist etwas ganz natürliches und eine durchaus sinnvolle Erfindung der Natur: Stress versetzt unseren Körper bei Bedrohungen in Alarmzustand, aktiviert unsere Energiereserven und hilft uns, Probleme schnell zu lösen. Schwierig wird es dann, wenn Stress von Dauer ist.

Wer chronisch gestresst ist, weiss: Das Stressniveau runterzufahren und Ausgleich zu schaffen ist gar nicht so einfach, und auf lange Sicht macht Stress krank. Yoga, Entspannungstrainings oder ein Wellnesswochenende sollen uns beim Entspannen helfen, meist sind wir jedoch nach kurzer Zeit erneut gestresst und kommen schon wieder nicht zur Ruhe. Stress als Teil unseres Alltages ist nämlich eine langfristige Angelegenheit – kurzfristig lässt er sich leider nicht bekämpfen. Wichtig ist daher, den Stress von Grund auf zu verstehen und den eigenen Stress Code zu knacken.

Free Guide: 12-Stress Killer

Du weisst nicht, wo dir der Kopf steht? Du hörst deine Gedanken nicht mehr? Es fällt dir schwer, eine Entscheidung zu treffen? Kurz: Du bist gestresst? Das muss nicht sein! Mit diesen 12 einfachen Tipps kannst du dein Stresslevel sofort senken!

Welcher Stresstyp bist du?
Stresstyp
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Lange Zeit war Stress fast schon eine Modeerscheinung – wer gestresst war, war erfolgreich, aktiv und scheute sich vor keiner Herausforderung. Seitdem immer mehr Menschen an ihr Limit geraten und Dauerstress als Auslöser von gesundheitlichen und psychischen Problemen erkannt wurde, ist dies nicht mehr so. 

Achtsamkeit spielt im Umgang mit Stress eine wichtige Rolle. Achtsamkeit bedeutet, einen Gang runterzufahren und die eigene Situation von außen zu betrachten, ohne von ihr komplett eingenommen zu werden.

Begriffe wie Entschleunigung, Hygge oder der Trend hin zu mehr Achtsamkeit sind nur einige der Reaktionen auf den Stress als Alltagsbegleiter. 

Wie du mit Stress umgehst und wo dein Stresslimit liegt, ist auch eine Charakterfrage. Menschen, die gern sehr konzentriert arbeiten und keine Ablenkungen mögen, sind dann gestresst, wenn ein plötzlicher inhaltlicher Wechsel ansteht oder viele Aufgaben auf einmal koordiniert werden wollen. Andere hingegen brauchen genau diese Herausforderungen um der Langeweile zu entkommen, haben aber Probleme, sich voll und ganz auf ein Thema zu einzulassen.

Ganz egal, was bei dir Stress auslöst und wie du damit umgehst – finde heraus, wo dein persönliches Stresslevel liegt und wie du dem Stress am besten begegnest.

7 Erfolgsfaktoren gegen Stress

Mit den folgenden 7 Erfolgsfaktoren kannst du die eigene Stresskompetenz trainieren und Stress auf einem gesunden Level halten. Dabei musst du Stress nicht von Grund auf verteufeln, sondern viel mehr als Teil des Lebens betrachten und erkennen, wann du Stress als positiv oder als negativ empfindest und wie du ihn ausgleichen kannst:

Stress und Achtsamkeit

Achtsamkeit spielt im Umgang mit Stress eine wichtige Rolle. Achtsamkeit bedeutet, einen Gang runterzufahren und die eigene Situation von außen zu betrachten, ohne von ihr komplett eingenommen zu werden. Schärfe dein Bewusstsein, beobachte dich selbst und dein Umfeld und nehme die kleinen Momente des Glücks wahr. Du konzentrierst dich voll und ganz auf deine Wahrnehmungen, ohne das Gesehene zu bewerten. Schnell wirst du die Dinge etwas positiver und entspannter sehen und deine eigenen Probleme werden ins richtige Licht gerückt.

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Angelika Reimer
#7DaysOfSelfLove

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